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Die Zurück-an-die-Arbeit-Überlebensanleitung, Teil B

Die Zurück-an-die-Arbeit-Überlebensanleitung, Teil B

Letzte Woche ging es darum, wie du dich mental und emotional auf das Ende deines Mutterschutzes vorbereiten kannst, einschließlich der häuslichen Vorbereitung und Vorausplanung, bevor du wieder zurück an die Arbeit gehst.      

Hier ist Teil B der Überlebensanleitung.

Kenne deine Termine von morgen schon heute

Auch der zuverlässigste Babysitter der Welt wird manchmal krank und dein Baby wird dich wahrscheinlich immer überraschen. Du wirst nie wissen, was morgen passiert. Daher solltest du dich, bevor du am Ende des Tages deinen Arbeitsplatz verlässt, die Bürotermine des nächsten Tages aufschreiben. Auf diese Weise kennst du die Meetings, die du für den nächsten Tag absagen müsstest oder wen du anstelle von dir hinschicken könntest, wenn du dich plötzlich im Wartezimmer eines Arztes wiederfindest und dein weinendes Baby beruhigst. Wenn du deinen Terminkalender dabei hast, wirst du wissen, wenn etwas nicht aufgeschoben werden kann und du eine alternative Kinderbetreuung finden musst oder du deinem Partner sagen musst, dass er dran ist, um zuhause auf das Baby aufzupassen.

Schlafe, Schlafe und…schlafe !

Deine erste Woche zurück auf der Arbeit wird anstrengend, egal wie vorbereitet du bist. Gehe so früh wie möglich ins Bett, stecke dir Ohrenstöpsel in die Ohren und schlafe einfach. Beauftrage deinen Partner, auf das Weinen des Babys zu hören, lass dir das Baby von ihm zum Stillen bringen und versichere dich, dass er das Baby wieder zum Einschlafen bringt.

Lege strikte Prioritäten fest

Arbeitende Mamas sind unglaublich produktive Menschen, weil sie es sein müssen. Kennst du die Geschichte über die Steine im Glas? Die Idee dahinter ist, dass man, um das Glas mit so vielen Steinen wie möglich zu füllen, die Größten als erstes hineinlegen muss, dann die Mittelgroßen und am Schluss die Kleinsten. Notiere dir die wesentlichsten Tagesaufgaben auf der Arbeit; die Aufgaben, die du auf jeden Fall jeden Tag tun musst, sind ihre größten Steine. Entsprechend wird sich um die größten Steine gekümmert, falls du einen dringenden Anruf deiner Kindertagesstätte bekommst, dass du dein krankes Baby abholen sollst.

Mach dich von großen Entscheidungen frei

Du hast keine Möglichkeit zu wissen, wie du dich fühlen wirst, wenn du zurück an die Arbeit gehst. Triff in deiner ersten Arbeitswoche keine großen Entscheidungen. Dies ist eine sehr emotionale Zeit für dich und du passt dich noch an die Rückkehr an deinen Arbeitsplatz an. Statt übereilte Entscheidungen über dein Arbeits-Familiengleichgewicht zu treffen, höre für ein paar Wochen genau auf deine Gefühle, damit du diese richtig analysieren kannst und die richte Wahl für dich triffst. Wenn du immer noch das Gefühl hast, dass du mehr Zeit mit deinem Baby verbringen musst, solltest du schauen, ob es eine Möglichkeit gibt, deine Arbeitsstunden zu reduzieren.

Therapiere dich selbst

Gib dir eine Stunde in der Woche, um etwas zu tun, damit du dich wohl fühlst: Tanzen, Yoga, Malen oder irgendetwas anderes, das deinen Kopf frei macht und dich daran erinnert, dass du mehr bist als eine Mama und eine Angestellte. Du bist auch eine unabhängige Frau, die sich selbst liebt.

Basierend auf den Beitrag von Katherine Lewis, „How to Thrive After Your Maternity Leave” - klicke hier für den Originaltext.
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